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Malerei von Gisela Bottesch und Dona v.Oeynhausen "Physis und Mythos" 20.1. bis 6.2. 2005 Eröffnung: Mittwoch, 19.1.2005, 19.30 Uhr Einführung: Cornelia Kleyboldt, Kunsthistorikerin Öffnungszeiten: Mi - Fr 16.00 - 20.00 Uhr; Sa, So und feiertags 14.00 - 18.00 Uhr; Die Malerei von Gisela Bottesch, mit griechisch-mythologischen Sujets, ist im Vergleich zu abstrakten Bildern, die diametrale Gegensätzlichkeit, die Hinwendung zum Menschenbild, die den Menschen in seiner psychomentalen Befindlichkeit ortet. Die Ideen zu Dona v.Oeynhausens Bildern entwickeln sich aus der Teilhabe (Methexis) von Frühgeschichte und Mythologie an sinnlichen Naturerlebnissen, So entstehen aus Vulkanerden Bilder einer wahrhaftigen und doch abstrakten Welt. SZ vom 13.1.2005 SZ vom 14.1.2005 SZ vom 15.1.2005 MM vom 18.1.2005 SZ vom 18.1.2005 SZ vom 22.1.2005 SZ vom 27.1.2005 |
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